Manche bezeichnen es als „Krankheit der Moderne“: Stress ist nichts anderes als das Ergebnis von etwas Neuem oder Unerwartetem, das sich in gewisser Weise unserer Kontrolle entzieht.
An diesem Tag der Stressaufklärung, der am 1. November begangen wird, ist es wichtig, auf den aktuellen Stand dieses Problems hinzuweisen und darauf, wie körperliche Betätigung dazu beiträgt, die Auswirkungen von Stress auf den menschlichen Körper zu minimieren.
Wenn du ein Fitnessprofi bist, weißt du genau, dass sich angesammelter Stress enorm auswirken kann, das Wohlbefinden beeinträchtigt und oft das Engagement und das Interesse an körperlicher Betätigung mindert. In Situationen mit angesammeltem Stress steigt die Herausforderung, und es ist noch schwieriger, das Interesse der Menschen zu wecken.
WIE KANNST DU EINE „AKTIVE STIMME“ SEIN?
Wenn wir von Stress oder Angst überwältigt werden, verschwindet der Fokus, den wir zuvor hatten, und auch die Motivation geht schnell verloren. Deshalb war es noch nie so wichtig, deine Kommunikation auf die Vermittlung motivierender, einfühlsamer Botschaften auszurichten, die auf die Bedürfnisse und Persönlichkeiten jedes Einzelnen zugeschnitten sind. Und denk daran: Was für die einen funktioniert, muss für andere nicht unbedingt funktionieren!
Wenn der Fokus auf der Förderung und dem Anreiz zu regelmäßiger körperlicher Bewegung liegt, sollten wir unseren Gesprächspartnern als Vorbild dienen, indem wir unser Engagement für einen gesunden Lebensstil demonstrieren und denjenigen, die wir erreichen wollen, als Inspiration dienen.
Es ist bekannt, dass körperliche Aktivität an sich eine hervorragende Wahl für alle ist, die Stress bekämpfen wollen. Die durch körperliche Betätigung ausgelöste Ausschüttung von Endorphinen kann nicht nur zur Verbesserung der Stimmung beitragen, sondern auch die Auswirkungen von Stress auf Körper und Geist minimieren. Ein gutes Beispiel, das diese Tatsache gut veranschaulicht, ist die Ausübung von Yoga und Pilates
YOGA UND PILATES
Die Kombination aus Entspannungstechniken, Körperbewusstsein, Flexibilität, Gleichgewicht, Atmung und Entspannung macht Yoga und Pilates zu Aktivitäten, die von zahlreichen Experten empfohlen werden, um Muskelverspannungen zu lösen, die häufig durch angesammelten Stress verursacht werden.
Neben der regelmäßigen Ausübung dieser Aktivitäten ist auch die Selbstwahrnehmung, die man dabei erlangt, sehr wichtig. Körperbewusstsein hilft Menschen zu verstehen, wie sich Stress in ihrem Körper manifestiert, und unterstützt sie dabei, wirksame Strategien zu seiner Reduzierung zu entwickeln. Während beim Yoga der Fokus auf der Atmung für eine bessere Körperhaltung und Meditation unerlässlich ist, steht beim Pilates das Körperbewusstsein im Mittelpunkt, um die Übungen korrekt auszuführen und die Rumpfmuskulatur zu stärken.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, dein Yoga- und Pilates-Training durch Hilfsmittel wie den Pilates-Ball zu ergänzen.
DER PILATES-BALL
Den Pilates-Ball in deine Aktivitäten zu integrieren, bedeutet, eine umfassendere Erfahrung zu machen, die dabei hilft, Kraft, Flexibilität, Stabilität und das geistige Wohlbefinden zu verbessern und so Stress abzubauen.
Die Vielseitigkeit dieses Hilfsmittels ist einer der großen Vorteile, die Trainer dazu veranlassen, es in Yoga- und Pilates-Trainings einzubeziehen. Von der Stärkung der Körpermitte bis hin zu Übungen für Flexibilität und Beweglichkeit zeichnet sich der Pilates-Ball durch seine Instabilität aus und erfordert ständige Konzentration auf Gleichgewicht, Stabilität und Haltung.
Welche Übungen kannst und solltest du mit dem Pilates-Ball machen?
- Kindhaltung:
Diese Yoga-Übung gilt normalerweise als eine der sanftesten Haltungen, die Entspannung und Stressabbau ermöglicht, während sie die Wirbelsäule dehnt und Verspannungen im Rücken löst. Die Verwendung des Pilates-Balls als Stütze kann dazu beitragen, die Haltung bequemer und effektiver zu gestalten, Verspannungen zu lösen und eine aufrechte Haltung zu fördern, was Ermüdung und Erschöpfung verringert.
- Dehnübungen:
Dehnübungen dienen an sich der Entspannung von Muskeln und Sehnen und ermöglichen es Sportlern, ihre Atmung mit den Bewegungen zu synchronisieren und so ein Körperbewusstsein zu entwickeln. Durch die Verwendung eines Pilates-Balls konnten Sportler tiefere Dehnungen erzielen und so die Flexibilität ihrer Muskeln und Gelenke verbessern. Tiefere Dehnungen ermöglichen eine stärkere Entspannung und lösen körperliche und geistige Verspannungen.
- Lendenwirbelrollen:
Lendenwirbelrollen im Pilates helfen dabei, die Wirbelsäule zu dehnen, die Beweglichkeit zu verbessern und die Bauchmuskulatur zu stärken, was zu einer besseren Körperhaltung und zur Linderung von Verspannungen im Rücken beiträgt. Durch die Verwendung eines Pilates-Balls werden diese Effekte verstärkt, hinzu kommt die Stärkung der Körpermitte, da die zentralen Muskeln aktiviert werden.
- Lendenwirbelsäule:
Die Pilates-Übung „Brücke“ stärkt an sich bereits die Rumpfmuskulatur, die Gesäßmuskeln und den Lendenbereich. Durch den Einsatz des Pilates-Balls hilfst du deinen Sportlern, ihre Stabilität und ihr Gleichgewicht zu verbessern. Dieser Punkt ist besonders wichtig, da durch die Verbesserung des Gleichgewichts das Gefühl der Körperbeherrschung und Sicherheit gesteigert wird. Darüber hinaus stärkt die Brücke mit dem Pilates-Ball die Muskeln und lindert so Verspannungen im Rücken.
Die Einbindung des Pilates-Balls in deine Trainingsprogramme hilft den Trainierenden unter deiner Anleitung, sich stärker auf die Ergebnisse zu konzentrieren, während sie durch die körperliche Betätigung einen Ausgleich zum Alltagsstress finden.
Bei BOOMFIT findest du Pilates-Bälle mit einem Durchmesser von 55 cm, 65 cm und 75 cm, die sich alle an deine Trainingsziele anpassen lassen und selbst den anspruchsvollsten Trainern gerecht werden.
Solltest du noch Fragen haben, steht dir unser Team gerne zur Seite, um dir bei der Auswahl des richtigen Pilates-Balls zu helfen.
Viel Spaß beim Training!

