Das hartnäckige Fett an bestimmten Stellen will einfach nicht verschwinden?
Verzweifeln Sie nicht, denn wir haben sechs nützliche Tipps, die sich einfach in Ihren Alltag integrieren lassen und einen großen Unterschied machen werden.
Der größte Fehler, den Menschen machen, ist zu glauben, dass sie sich beispielsweise ausschließlich auf Bauchmuskeltraining konzentrieren müssen, um lokalisiertes Bauchfett abzubauen.
Aber so funktioniert unser Körper nicht.
6 Tipps, um lokalisiertes Fett abzubauen
Nicht alle Körper sind gleich, und daher sollten Sie bedenken, dass die Ergebnisse von Ihrem Engagement, aber auch von den Bedürfnissen Ihres eigenen Körpers abhängen. Veränderungen – sofern sie gesund sind – lassen sich nicht von heute auf morgen erreichen, aber glauben Sie daran, dass Sie es schaffen können.
Erfahren Sie, wie.
1. Regelmäßig Sport treiben
Regelmäßige Bewegung ist nicht nur für den Abbau von lokalisiertem Fett wichtig, sondern auch für das allgemeine Wohlbefinden jedes Einzelnen.
Für dieses spezielle Problem ist jedoch eine der besten Optionen tatsächlich das Laufen, da es ermöglicht, das an verschiedenen Körperstellen angesammelte Fett als Energiequelle zu nutzen.
Neben dem Laufen ist es zudem wichtig, das Training durch spezifische Übungen wie gezielte Gymnastik oder Krafttraining zu ergänzen, um den Muskelaufbau zu fördern. Auf diese Weise wird der Stoffwechsel auf natürliche Weise angekurbelt, was wiederum dabei hilft, angesammeltes Fett abzubauen.
Wer angesammeltes Fett abbauen möchte, kann sich zudem für ein hochintensives Intervalltraining entscheiden – das heißt, während des Trainings zwischen kurzen Phasen hoher Intensität und Phasen niedriger Intensität zu wechseln, da so in kürzerer Zeit mehr Kalorien verbrannt werden können.

2. Mehr Gemüse und Getreide essen
Um sich ausgewogen zu ernähren, ist es notwendig, bestimmte Lebensmittel in größeren Mengen zu sich zu nehmen und andere – oder vorzugsweise gar keine – in geringeren Mengen.
Wenn Sie gezielt Fett an bestimmten Stellen abbauen möchten, sollten Sie daher mehr Gemüse und Getreide zu sich nehmen – dies ist übrigens eine hervorragende Strategie, um sicherzustellen, dass Sie zwischen den Mahlzeiten keinen Hunger verspüren und somit nicht in Versuchung geraten, sich etwas zu gönnen.
Andererseits gibt es bestimmte Lebensmittel, die Sie vermeiden sollten: sowohl sehr süße und fettige Speisen als auch tiefgekühlte Fertiggerichte, so praktisch diese auch sein mögen.
Wenn Sie Schwierigkeiten haben, sich gesünder zu ernähren, warum führen Sie dann nicht ein Ernährungstagebuch? So halten Sie alles fest, was Sie zu sich nehmen, und erhalten eine konkretere Vorstellung davon, welche Gewohnheiten Sie ändern und welche beibehalten sollten.
Die beliebteste Option zur Erfassung der Ernährung ist MyFitnessPal, eine App, die sowohl für Android als auch für iOS verfügbar ist.
3. Ballaststoffreiche Lebensmittel essen
Die Aufnahme von Ballaststoffen, die natürlicherweise in Obst und Gemüse enthalten sind, ist äußerst wichtig für eine regelmäßige Darmfunktion – was einer der Gründe sein kann, warum Sie Blähungen im Bauchbereich haben.
Sie können Ihren Körper bei diesem Ziel noch weiter unterstützen.
Wie?
Auf zwei verschiedene Arten: durch den Verzehr von Samen wie Leinsamen, Chia oder Sesam; und durch die tägliche Aufnahme einer ausreichenden Flüssigkeitsmenge, sei es Wasser oder ungesüßter Tee, zwischen 1,5 und 2 Litern pro Tag.
4. Weniger essen und dafür öfter
Um sich wohlzufühlen, ganz gleich, ob Sie versuchen, angesammeltes Fett abzubauen, abnehmen oder sogar ein paar Kilo zunehmen möchten, ist es wichtig, dass Sie den ganzen Tag über nie Hunger verspüren.
Denn gerade wenn wir Hunger verspüren, insbesondere einen unkontrollierten Hunger, neigen wir dazu, den Fehler zu begehen, zwischendurch zu naschen und Dinge zu essen, die wir nicht brauchen, was unseren gesetzten Zielen schadet.
In diesem Sinne sollten Sie auf Lebensmittel setzen, die reich an folgenden Nährstoffen sind:
Eiweiß: Hähnchen, Eier, Hülsenfrüchte und Ölsaaten;
Komplexe Kohlenhydrate: Vollkorngetreide und -produkte, Gemüse und Hülsenfrüchte;
Gute Fettquellen: Avocado, Ei, Olivenöl, Nüsse, Leinsamen.
5. Thermogene Lebensmittel zu sich nehmen
Thermogene Lebensmittel sind wichtig, um den Stoffwechsel anzukurbeln und eine harntreibende Wirkung zu erzielen. Dies reduziert die Flüssigkeitsansammlung in bestimmten Körperregionen und erleichtert insbesondere den Abbau von Fett im Bauchbereich.
Beispiele für solche Lebensmittel sind: grüner Tee, Sellerie, kaltes Wasser, Chilischoten und Zimt.

6. Gut schlafen
Sieben bis acht Stunden Schlaf pro Nacht sind für das allgemeine Wohlbefinden jedes Erwachsenen unerlässlich, vor allem aber für diejenigen, die regelmäßig Sport treiben, um dem Körper Erholung zu gönnen und anschließend eine effizientere Regeneration zu fördern.
Andererseits bringt zu wenig Schlaf den Organismus völlig aus dem Gleichgewicht, da er das Angstniveau erhöht und die Ausschüttung von Cortisol begünstigt – dem sogenannten Stresshormon, das zur Ansammlung von Fett im Bauchbereich und an den Flanken führen kann.
Jetzt kennen Sie den Trick, um angesammeltes Fett abzubauen:
Sie sollten auf eine Kombination aus regelmäßiger körperlicher Betätigung, einer ausgewogenen Ernährung und guter Erholung setzen.

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